
Über uns:
Wir begrüßen Sie auf der Website der Underground-Maker. Die Homepage ist jetzt schon seit einiger Zeit online und füllt sich doch zügig mit Berichten unseres privaten FabLab. Nach wie vor arbeiten wir aber am Ausbau der Webseite und unserer Werkstätte. Daher gilt: immer wieder mal vorbeisehen. Wir existieren seit ca. 2010. Seither sind wir stetig mit unseren Projekten und Aufgaben gewachsen. Die Underground-Maker sind experimentierfreudige Selbermacher mit Spaß an der Sache, Kreativköpfe, Querdenker, Technik-Enthusiasten und auf vielen Maker-Veranstaltungen und in FabLabs zu finden. Wir sind wissbegierig, aber auch Wissensvermittler und teilen auch gerne unsere Diese Seite wurde Anfang 2023 neu erstellt (mit den alten Inhalten) und wird jetzt laufend aktualisiert. 2020–2022, in der Coronazeit, ist leider nicht viel geschehen und wir haben mehr oder weniger nur unsere Werkstatt „aufgeräumt“ und aktualisiert. Wir haben einige kleine Projekte durchgeführt, aber leider die Dokumentation vernachlässigt.
Projekte in den Jahren 2021-2023
Anfang 2022 haben wir eine Ausbildung zum Meister für Metalltechnik und Maschinenbau absolviert.

Wo sind wir anzutreffen? Wir sind z.B. bei der Maker Faire 2023 dabei. Nach 3 Jahren pandemiebedingter Pause können sich Besucher:innen bei der 5. Edition der Maker Faire Vienna 03. & 04. Juni 2023 in der Wiener META Stadt fand einen spannenden Mix an Aussteller:innen, Workshops, Mitmachstationen und Vorträgen statt. 900 Aussteller:innen und 10.000 Besucher:innen

Die Maker Faire in Wien zählt neben gleichnamigen Veranstaltungen in Paris, Hannover und Rom zu den größten Maker Faires in Europa. 2023 waren ~900 Selbermacher:innen, Tüftler:innen, Kreative und Start-Ups als Aussteller:innen sowie ~10.000 Besucher:innen dabei.Unter dem Motto „Makers for Future“ widmete sich die Maker Faire Vienna 2023 neuen innovativen Ideen und Lösungen für die Gestaltung der Zukunft: Welchen Beitrag können Maker-Projekte zur Bewältigung der großen Herausforderungen unserer Zeit leisten? Ein besonderer Schwerpunkt lagt dabei auf dem Thema Circular Economy (Kreislaufwirtschaft).
Das A-Team:
Über uns:
Wir sind zwei Bastler und Tüftler aus Leidenschaft und können Stunden, wenn nicht Tage, in unserem Bastelkeller verbringen. Im Speziellen beim Bauen von Multicoptern, Zubehörkomponenten für Amateurfunk sowie an Arduinos und Raspberry Pis herumtüfteln und viele andere Ideen, welche wir in unserem Keller bauen und verwirklichen. Wir sind dann noch „FabLab-Nomaden“. Wir besuchen alle FabLabs rund um Wien, und wenn wir mal in den Landeshauptstädten oder im Ausland unterwegs sind, dann besuchen wir auch hier die FabLabs, die wir vor Ort so finden.
Ferdinand Rubel
ist der Gründer und Finanzier und noch Herr über die CNC. Was kann ich über mich berichten? Noch 61 Jahre jung, ausgebildet als Nachrichtentechniker und Elektroniker an der HTL Mödling. Beruflich bewege ich mich in zwei Branchen, im Bereich der chemischen/pharmazeutischen Analysesysteme (HPLC, GC, DC und Photometrie). Als zweiten Bereich und aktuellen den „Data-Collection“. Hier ist die Zeiterfassung und Zutrittskontrolle z. Z. als wichtigster Teil zu nennen. Die letzten Jahre bin ich in beiden Segmenten vor allem im Vertrieb solcher Produkte tätig. Makertechnisch beschäftige ich mich mit der CNC-Fräse und dem Bau von Zubehör für den Amateurfunk. Alles, was mit Arduino zu tun hat, ungern was mit Raspberry-Pi-Projekten, sowie alles mal ausprobieren und dann nichts fertig machen. Ich habe dann jährlich drei wesentliche Fixpunkte: INDUSTRY MEETS MAKERS, die Maker Faire und die Roboexotica, wo ich/wir unsere Exponate ausstellen.
Bernhard Rubel
ist der Mastermind und für die Ideen sowie für den 3D-Drucker/Lasercutter und alles, was fliegt, zuständig. Was kann ich über meinen Sohn Bernhard so berichten? Er hat seine Lehre als Stahlbau- und Schweißtechniker mit sehr gutem Erfolg abgeschlossen. Mittlerweile hat er auch den Meister für Metall- und Maschinenbau erlangt. Makertechnisch beschäftigt er sich mit Modellbau aller Art. In letzter Zeit, unsere Maschinen in einen brauchbaren Zustand zu versetzen. Aktuelle Maschinen sind der Laser-Cutter und sein neuer 3D-Resin-Drucker. Auch hat er sich in Fusion 360 CAD-Software eingearbeitet und ist da schon ein Künstler im Erstellen von STL und DXF. Leider lässt ihm sein berufliches Weiterkommen nicht mehr viel Zeit für große Projekte.
